SPD Buttenheim

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Einweihung ohne Bürger

Am Sonntag, dem 03. Juni war die Bevölkerung Reckendorfs zur Einweihung „ihrer“
neuen Kläranlage eingeladen.
Bei der Zeitungslektüre am Samstagmorgen allerdings erfuhren wir zu unserer großen Überraschung- und auch zur Enttäuschung vieler- dass bereits am Freitag, dem 01. Juni, die eigentliche feierliche Einweihung mit kirchlichem Segen stattgefunden hatte. Auch Landrat Dr. Denzler und einige Amtskollegen des Reckendorfer Bürgermeisters waren der Einladung gefolgt. Die Anwesenheit der Bürger war dabei wohl nicht vorgesehen.

Bürgerbefragung

Wir bedanken uns bei allen Reckendorferinnen und Reckendorfern die sich an der Bürgerbefragung beteiligt habe. Die Auslosung findet beim nächsten Stammtisch statt. Jeder Bürger der bis zum 14.06.2007 seinen Fragebogen noch abgibt, kann bei der Verlosung berücksichtigt werden. Aber auch darüber hinhaus können die Fragebögen bei uns abgegeben werden.

Bürgerbefragung

Aus: Gerhard Schröder „ ENTSCHEIDUNGEN Mein Leben in der Politik“:

„…Demokratie braucht Beteiligung, und die geht derzeit dramatisch zurück.
Ich werde immer wieder gefragt, wie man die junge Generation für die Politik gewinnen könne. Die Antwort darauf muss diese Generation selbst geben. …„ (Schröder, Gerhard: ENTSCHEIDUNGEN Mein Leben in der Politik. Hoffmann und Campe Verlag. Hamburg. 2006. 1. Auflage. S.500 f.)
Verlag Hoffman und Campe Seite 500 f., 2006

Die Mitglieder des SPD OV Reckendorf starten in den nächsten Tagen eine Bürgerbefragung über die Gemeinde Reckendorf mit Gewinnspiel .

Der FT berichtet: Ironischer Protest

Der FT berichtet am 12.April: Ironischer Protest
Reckendorf
In der Februarsitzung des Gemeinderates ging es um die „Kostenschätzung für den Ausbau des „Leucherhofweges“. ...

Vorbeugen statt Verunsicherung !!

Wir begrüßen die Entscheidung des Gemeinderates den Uranwert jährlich überprüfen zulassen. Nach einem Gespräch im September 2006 im Rathaus mit Herrn Bürgermeister Etterer, bei dem er mir den Bericht von Dr. Straub (Gesundheitsamt) übergab, konnte ich nur vernehmen: Das war’s jetzt für den Bürgermeister. Mehr kann ich nicht tun.