Lokalpolitik
30.10. 2013 | Die Kandidatenfrage ist entschieden!
Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Memmelsdorf am 16. März 2014 heißt …
Gerd Schneider
Mit einem überragenden Votum wurde der parteilose Gerd Schneider in der öffentlichen Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Memmelsdorf zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder sprachen sich zu 100% für Gerd Schneider aus!
WARUM Gerd Schneider
1.) EIN Brückenbauer, der über den politischen Lagern steht.
2.) EIN Vermittler, der Kräfte bündelt, anstatt diese zu spalten.
3.) EIN Bewahrer, der in Memmelsdorf Bewährtes erhält.
4.) EIN Gestalter, der die Zukunft von Memmelsdorf gestaltet.
5.) EIN Teamplayer, der die zukünftigen Herausforderungen im
Team meistert.
7 auf einen Streich
bzw.
Wer 7 auf einen Streich schafft, fürchtet sich auch nicht vor Herausforderungen
1.) Das Fundament
2.) Das Berufliche Profil
3.) Mein Bezug zu Memmelsdorf
4.) Gerd Schneider - Der Bürgermeisterkandidat
5.) Meine Haltung als neuer Bürgermeister Gerd Schneider
6.) Meine Ziele als neuer Bürgermeister Gerd Schneider
7.) Gerd Schneider - ist politisch gut vernetzt
Aus der GR-Sitzung am 08.10.2013: Neues Dekontaminationsfahrzeug für die Feuerwehr: Chance für den Standort Oberhaid, aber nicht zu jeden Preis Die mögliche Stationierung eines Einsatzfahrzeuges des Bundes zu Dekontaminationszwecken bei der Freiwilligen Feuerwehr Oberhaid stand in der Oktober-Sitzung auf der Tagesordnung des Gemeinderates. Für die Feuerwehr ist es eine Anerkennung der Leistungsbereitschaft. Zusätzlich könnte das Fahrzeug auch im normalen Einsatz verwendet werden. Und für die – ohnehin lobenswerte Kinder- und Jugendarbeit – wären weitere Anreize geschaffen. Die Kosten für Fahrzeug und Ausbildung der Oberhaider Feierwehr trägt der Bund. Für die Gemeinde stellt sich die Aufgabe einen geeigneten Stellplatzes zu schaffen. Da die vorhandene Fahrzeughalle zu niedrig ist und ohnehin keine freien Stellplätze bietet, muss ein Erweiterungsbau her, um künftig als zentraler Standort für das gesamte Landkreisgebiet bzw. im Katastrophenschutzfall auch darüber hinaus zur Verfügung zu stehen. Der geschätzte Aufwand für einen Anbau liegt bei etwa 110.000 Euro. Daran scheiden sich die Geister – dennoch wurde gegen drei CSU-Stimmen beschlossen, einen Architekten mit der Erstellung einer Eingabeplanung zu beauftragen. Die OberhaidSPD sagt: „Die kostengünstigste Lösung bei einer Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses unter Berücksichtigung der baufachlichen, feuerschutzrechtlichen und förderrechtlichen Vorgaben muss das Ziel sein.“ Eine Anhebung des Dachstuhles zur gleichzeitig erforderlichen Dachsanierung und damit Schaffung der erforderlichen lichten Höhe für die Zufahrt des Einsatzfahrzeuges scheidet aus bautechnischen Gründen aus. Nun gilt es eine Lösung zu finden, die der Feuerwehr und der angespannten Haushaltslage der Gemeinde gerecht wird. Also: „Warum nicht in Leicht- oder Holzbauweise?“ so Sprecher Claus Reinhardt namens der SPD-Gemeinderatsfraktion. Mit den Feuerwehrkameraden ist man sich jedenfalls einig: Die Kosten müssen vor einer Entscheidung auf den Tisch, denn niemand von den Roten aus Politik und Brandschutz will ein Fahrzeug zu jeden Preis!
In Baunach in den Straßen Burkardsleite, Stufenburgstraße, Haßbergstraße, Wächtersgraben, Klostergasse, Bleichanger und Teile der Burg- u. Würzburger Straße gibt es wenig Probleme. Einzig die Straßenschäden gaben Grund zur „Beschwerde“. Zudem wurde, wie auch beim letzten Besuch in diesem Gebiet, der neue REWE- Standort angesprochen. Man wundert sich darüber, dass noch nichts zu sehen ist, dort wo der REWE- Markt mal stehen soll.
„Gespräche übern Gartenzaun“ in Baunach (Burkardsleite, Stufenburgstraße, Haßbergstraße, Wächtersgraben, Klostergasse, Bleichanger und Teile der Burg- u. Würzburger Straße) am Samstag, den 14. September 2013, Beginn 17:00 Uhr.
Auch während des Wahlkampfes um Sitze im Land- und Bundestag setzt die Baunach SPD ihre „Gespräche übern Gartenzaun“ in gewohnter Weise fort. Ziel dieser Gespräche ist es mit den Bürgern vor Ort, in ihrer Straße, oder wo immer Probleme auftreten, die man vor Ort am besten besprechen und gleichzeitig anschauen kann, ins Gespräch zu kommen. Die Anregungen und Ideen aufzunehmen und gegebenenfalls in die Arbeit des Stadtrates oder Bauausschusses einfließen zu lassen.
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